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Kieferorthopädie
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Kieferorthopädie 33 (2019), Nr. 4     12. Dez. 2019
Kieferorthopädie 33 (2019), Nr. 4  (12.12.2019)

Seite 377-385


Invisalign-Behandlung bei Kindern zur Lückenöffnung und Vermeidung von potenziellen Extraktionsbehandlungen
Ein Patientenbeispiel
Haubrich, Julia / Schupp, Werner
Bei Patienten mit vorzeitigem Verlust der Milchzähne und unzureichender Platzerhaltung kann die Lücke aufgrund einer unerwünschten Migration der Nachbarzähne verringert und der Platz für den Durchbruch aller bleibenden Zähne unzureichend werden. Heutzutage können viele verschiedene kieferorthopädische Behandlungsoptionen Anwendung finden, um Lücken wieder zu öffnen und mögliche Extraktionen im bleibenden Gebiss zu vermeiden. Eine Option hierbei ist die Behandlung mit dem Invisalign-System, das eine nahezu unsichtbare und komfortable Möglichkeit zur Patientenbehandlung mit weniger potenziellen Nebenwirkungen als mit herkömmlichen festsitzenden Geräten bietet. Dieser Artikel zeigt ein Patientenbeispiel in jungem Alter, in dem Platz für weiteren Zahndurchbruch geschaffen und dadurch eine potenzielle Extraktionsbehandlung vermieden werden konnte.

Schlagwörter: Invisalign, Aligner-Orthodontie, ClinCheck Software, Behandlung von Teenagern, Wechselgebiss, Extraktion, Platzmangel
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