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Kieferorthopädie
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Kieferorthopädie 32 (2018), Nr. 3     8. Okt. 2018
Kieferorthopädie 32 (2018), Nr. 3  (08.10.2018)

ABRECHNUNG UND FORENSISCHE KIEFERORTHOPÄDIE, Seite 267-269


Beschleunigte Zahnbewegung durch Vibration
Teil 2: Die Entscheidung des Gerichts
Zach, Michael
Für die erstinstanzliche Entscheidung benötigte das Gericht eine Verfahrensdauer von zwei Jahren. Zu lange für einen Patienten, der es eilig hat, aber angemessen, wenn man bedenkt, dass ein kieferorthopädisches und auch noch ein gebührenrechtliches Sachverständigengutachten mit jeweils einer Gutachtensergänzung eingeholten worden waren. So verschaffte sich das Amtsgericht eine solide Beurteilungsgrundlage, auf deren Grundlage es in überzeugender Weise die medizinische Notwendigkeit der Behandlungsbeschleunigung durch Vibrationseinleitung bestätigt hat - einerseits im Hinblick auf die zahnmedizinische Wirksamkeit des Verfahrens als solchem und andererseits im Hinblick auf die gebührenrechtliche Abrechenbarkeit von Behandlung und Behandlungsgerät.
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