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Kieferorthopädie
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Kieferorthopädie 32 (2018), Nr. 1     5. Mär. 2018
Kieferorthopädie 32 (2018), Nr. 1  (05.03.2018)

KIEFERORTHOPÄDISCHE "PERLEN", Seite 65-73


Initiale Mobilisierung verlagerter Oberkiefereckzähne mithilfe modifizierter Zugketten und herausnehmbarer Plattenapparatur
Methodik und Behandlungsbeispiele
Kinzinger, Gero / Hesse, Eva / Heller, Frank
Verlagerte Eckzähne des Oberkiefers müssen rechtzeitig kieferorthopädisch eingeordnet werden, um eine Retention zu vermeiden. Sollte es nach frühzeitiger Extraktion der Milcheckzähne nicht zum Spontandurchbruch kommen, wie es häufig bei Patienten mit schmaler Apertura piriformis oder Gingivahyperplasien vorkommt, ist eine kombiniert kieferchirurgisch-orthodontische Vorgehensweise notwendig. Die gesteuerte Kraftapplikation ermöglicht einen Durchbruch der Eckzähne durch die Mundschleimhaut und anschließend die Einordnung in den Zahnbogen. Nachfolgend wird beschrieben, wie durch die Kombination einer modifizierten Zugkette und einer Oberkieferplattenapparatur initial solange selektiv Kräfte auf verlagerte Eckzähne appliziert werden können, bis infolge des Durchbruchs der klinischen Krone durch die Mundschleimhaut keine Gefahr mehr für laterale Wurzelresorptionen an den seitlichen Schneidezähnen besteht.

Schlagwörter: Verlagerung, "ugly duckling", Jones-Syndrom, modifizierte Zugkette, Wurzelresorption
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