Kieferorthopädie
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Kieferorthopädie 31 (2017), Nr. 4     20. Dez. 2017
Kieferorthopädie 31 (2017), Nr. 4  (20.12.2017)

Seite 351-356


Schmelzentkalkungen im kieferorthopädischen Praxisalltag
Zwei moderne Strategien zur Prophylaxe und zum Handling
Knösel, Michael / Vogel Alvarez, Roberto
Die erhöhte Inzidenz von Schmelzentkalkungen und White-Spot-Läsionen (WSL) bzw. White-Spot-Karies während der festsitzenden kieferorthopädischen Behandlung bringt für Behandler und Patienten die Notwendigkeit des Abwägens zum einen medizinisch relevanter, zum anderen jedoch auch wirtschaftlicher Aspekte mit sich. Treten die WSL während der kieferorthopädischen Behandlung auf, z. B. nach Unterlassung einer Bracketumfeldversiegelung in Kombination mit unzureichender Mundhygiene, ergeben sich Fragestellungen zum Behandlungsablauf. Oft sind die kieferorthopädischen Behandlungsziele noch nicht erreicht, und ein Behandeln der WSL durch z. B. Infiltration während statt nach der festsitzenden Behandlung ist nicht unkompliziert, da Brackets entfernt und wiederbefestigt werden müssen. Bezogen auf die praktische Herangehensweise und Handlungsabfolge stellt sich die Frage nach dem geeigneten Infiltrationszeitpunkt sowie der Aufteilung der Verantwortlichkeiten zwischen Hauszahnarzt und Kieferorthopäden. Der folgende Artikel zeigt anhand der Lingualtechnik und der WSL-Infiltration zwei moderne Behandlungsstrategien zur Vermeidung bzw. Therapie postorthodontischer Schmelzentkalkungen auf.

Schlagwörter: Schmelzentkalkungen, White-Spot-Läsionen, kieferorthopädische Behandlung, Lingualtechnik, Infiltration
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