Kieferorthopädie
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Kieferorthopädie 31 (2017), Nr. 4     20. Dez. 2017
Kieferorthopädie 31 (2017), Nr. 4  (20.12.2017)

Seite 343-350


Behandlung eines offenen Bisses mit High-Pull-Headgear und Gesichtsmaske
Methodik und Fallbeispiel
Kinzinger, Gero
Die Korrektur des offenen Bisses nach Abschluss des Wachstums erfordert in den meisten Fällen eine kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung. Im vorliegenden Fallbeispiel wird eine Methode beschrieben, mit der bei moderaten Formen des offenen Bisses und guter Mitarbeit des Patienten eine chirurgische Intervention vermieden werden kann: Durch die Kombination aus High-Pull-Headgear und Gesichtsmaske erfährt die Oberkieferdentition im posterioren Bereich eine Intrusion und im anterioren Bereich eine Extrusion. In der Folge rotiert der Unterkiefer nach vorne und oben, sodass der offene Biss durch Schwenkung der Okklusionsebene geschlossen werden kann.

Schlagwörter: Offener Biss, Compliance, High-Pull-Headgear, Gesichtsmaske
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