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Kieferorthopädie
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Kieferorthopädie 30 (2016), Nr. 3     15. Nov. 2016
Kieferorthopädie 30 (2016), Nr. 3  (15.11.2016)

Seite 243-249


Kieferorthopädische Einordnung eines durch Trauma horizontal verlagerten mittleren Schneidezahns
Okatan, Begüm / Kilicoglu, Hülya
Als Folge eines Traumata an den oberen Schneidezähnen in jungen Jahren können verschiedene Schäden entstehen. Viele Patienten suchen aufgrund retinierter bzw. verlagerter Zähne kieferorthopädische Kliniken auf. Vor allem unter dem ästhetischen und sozialen Aspekt hilft dem Patienten die Einordnung retinierter und verlagerter Schneidezähne. Die Position des verlagerten Zahns zum Knochen und seine Beziehung zu den Wurzeln der benachbarten Zähne wird 3-dimensional bewertet. Die korrekte Bestimmung der Größe und Richtung der angewendeten Kraft trägt zum Erfolg bei. In der hier dargestellten Kasuistik wird die kieferorthopädische Behandlung eines 16-jährigen männlichen Patienten mit horizontal verlagertem Zahn 11 dargestellt. In unserem Fall wird die Position des Zahns mittels DVT bestimmt und der Zahn mit geeigneter orthodontischer Kraftanwendung eingeordnet.

Schlagwörter: Dentale Volumentomografie (DVT), Trauma, Verlagerung, kieferorthopädische Einordnung, Schneidezahn
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