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Kieferorthopädie
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Kieferorthopädie 30 (2016), Nr. 1     3. Mär. 2016
Kieferorthopädie 30 (2016), Nr. 1  (03.03.2016)

Seite 27-35


Toronto-Non-Bracket-Hybrid-Konzept
Gleichzeitige Anwendung von lingual geklebten, aktiven Elementen mit Alignern ohne Verwendung von Brackets
Schüßler, Manfred / Hummel, Heinrich / Friedrich, Sonja / Simon, Juliane / Piel, Kerstin / Frank, Miriam / Metz, Christof
Vor einiger Zeit berichtete die Autorengruppe schon einmal vom Toronto-NBH-Konzept. Es handelt sich um eine linguale, festsitzende Behandlungsmethode ohne Brackets ("Non Bracket"), bei der ein mit Silikon oder Vaseline beschichteter, superelastischer, aktiver Draht gleichzeitig in Kombination mit abnehmbaren Alignern (Hybrid) angewandt wird. Anfangs wurde diese unsichtbare Technik insbesondere zur Rezidivbehandlung geringer frontaler Engstände eingesetzt. Aber auch ausgeprägtere Fehlstellungen können korrigiert werden. Im vorliegenden Artikel sollen Indikation und Vorgehensweise bei diesen komplexen Fällen beschrieben werden.

Schlagwörter: Toronto-Non-Bracket-Hybrid (NBH), Lingualapparatur, Aligner, Lückenschluss, ASR, IPP, Slicen, Stripping, Engstände, patientenzentrierte Therapie
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