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Kieferorthopädie
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Kieferorthopädie 29 (2015), Nr. 4     10. Dez. 2015
Kieferorthopädie 29 (2015), Nr. 4  (10.12.2015)

Seite 367-378


Klinisch maximierte Plattenapparaturen im späten Wechselgebiss
Tränkmann, Joachim
Diese Arbeit beschreibt die klinischen Möglichkeiten der kieferorthopädischen Behandlung mit Plattenapparaturen. Hierbei dürfen die Funktionen im Vestibulum oris und im Cavum oris durch Plattenapparaturen nicht eingeschränkt oder verändert werden. Der Plattenkörper, die Halteelemente und die aktiven Elemente sind nur in einem vom Weichgewebe tolerierbaren Ausmaß zu gestalten. Die Alveolarfortsatzentwicklung und das Kieferwachstum müssen berücksichtigt werden. Die Anteile einer Plattenapparatur dürfen ebenfalls keine ungewollte Entschlüsselung der Okklusion und Änderung der Kieferposition verursachen. Nach diesen Vorgaben richten sich die Konstruktionen der Plattenkörper und ihre Ausdehnung. Gleiches gilt für die Halteelemente (Dreiecksklammer, modifizierte Adamsklammer, Auflage, Stichklammer) und die Labialbögen. Die aktiven Elemente, hauptsächlich Schrauben, dürfen den Plattenkörper nicht voluminös werden lassen. Vorschubschlaufen lassen aus Ober- und Unterkieferplattenapparatur ein funktionskieferorthopädisches Gerät werden. Behandlungsbeispiele im späten Wechselgebiss veranschaulichen das Beschriebene anhand von Zweitbehandlungen alio loco vortherapierter Patienten.

Schlagwörter: Herausnehmbare Apparaturen, Plattenapparaturen, Labialbogen, Dreiecksklammer, Zahnbogenform, orofaziale Funktion
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