Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Kieferorthopädie
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Kieferorthopädie 29 (2015), Nr. 4     10. Dez. 2015
Kieferorthopädie 29 (2015), Nr. 4  (10.12.2015)

TECHNOBYTES, Seite 349-365


Die interdisziplinäre Behandlung einer kraniomandibulären und muskuloskelettalen Dysbalance unter besonderer Berücksichtigung digitaler Verfahren
Schupp, Werner / Boisserée, Wolfgang / Haubrich, Julia / Läkamp, Manfred / Meinzer, Max
Die Okklusion kann Ursache für funktionelle Störungen sein, die das kraniomandibuläre und das muskuloskelettale System (MSS) betreffen. Ist eine Okklusionskorrektur notwendig, sollte diese immer mit dem geringstmöglichen Aufwand erfolgen, um die irreversible Reduktion von Zahnhartsubstanz auf das Notwendigste zu reduzieren. Die Lösung liegt häufig in der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Kieferorthopädie und Prothetik. An einem Patientenbeispiel wird das interdisziplinäre Zusammenwirken dargestellt. Digitale Verfahren nehmen ein immer größeres Spektrum in der Zahnheilkunde und Zahntechnik ein.

Schlagwörter: CMD, Okklusion, Okklusionsschiene, manuelle Medizin, muskuloskelettales System, Kieferorthopädie, Invisalign®, Prothetik, CAD/CAM
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export