Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Kieferorthopädie
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Kieferorthopädie 29 (2015), Nr. 2     21. Mai 2015
Kieferorthopädie 29 (2015), Nr. 2  (21.05.2015)

WISSENSCHAFT, Seite 121-127


Funktionsdiagnostische Untersuchungs- und Screeningverfahren
Schmitter, Marc
Die klinisch-funktionsdiagnostische Untersuchung des Patienten erlaubt es, Risikofaktoren vor einer zahnärztlichen Intervention zu erfassen und die geplante Therapie diesbezüglich gegebenenfalls zu modifizieren. Im Vorfeld einer ausführlichen funktionsdiagnostischen Untersuchung empfiehlt es sich, Screeningverfahren zur Anwendung zu bringen. Dies ermöglicht eine noch effizientere Auswahl von Patienten mit funktionellen Auffälligkeiten. Im Anschluss kann dann eine ausführlichere funktionelle Untersuchung erfolgen. Ein sehr geeignetes Untersuchungsverfahren stellt hierbei die RDC/TMD beziehungsweise die DC/TMD dar. Dieses Untersuchungsprotokoll erfasst alle notwendigen Kernbefunde, erfordert kein Spezialistenwissen, ist reliabel, in kurzer Zeit am Patienten durchzuführen und kostenfrei erhältlich.

Schlagwörter: Klinische Funktionsdiagnostik, Reliabilität, Screening, RDC/TMD
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export