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Kieferorthopädie
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Kieferorthopädie 27 (2013), Nr. 2     20. Mai 2013
Kieferorthopädie 27 (2013), Nr. 2  (20.05.2013)

Seite 131-141


Schienentherapien in der Kieferorthopädie - Eine aktuelle Übersicht
Zimmer, Bernd / Schenk, Sarah
Aufbissschienen sind notwendige und unverzichtbare funktionstherapeutische Behandlungsmittel, deren Verwendung vor, während und nach kieferorthopädischen Behandlungen indiziert sein kann. Da verschiedene Erkrankungen des stomatognathen Systems unterschiedliche Behandlungsstrategien nach sich ziehen, ist eine differenzierte Befunderhebung und Planung der funktionstherapeutischen Maßnahmen im Allgemeinen und möglicher Schienentherapien im Besonderen indiziert. Für die vier Situationen "anteriore Diskusverlagerung mit Reduktion", "anteriore Diskusverlagerung ohne Reduktion", "Bruxismus" und "CMD im orthopädischen Kontext" werden die schienentherapeutischen Möglichkeiten dargestellt und diskutiert. Grundsätzlich ist zu beachten, dass im Rahmen einer geplanten oder schon begonnenen kieferorthopädischen Behandlung Schienentherapien zu einer Veränderung von kieferorthopädischen Aufgabenstellungen führen können. Dieser Umstand ist, sofern die Indikation für eine Schienentherapie bei Behandlungsbeginn bekannt ist, in ein umfassendes Behandlungskonzept zu integrieren. Beim Auftreten von CMD-Befunden während einer aktiven kieferorthopädischen Behandlung mit der Notwendigkeit zu einer Schienentherapie ist eine zumindest vorübergehende Beeinfl ussung der kieferorthopädischen Therapie nicht auszuschließen. Diese kann in einer Verzögerung oder Unterbrechung der kieferorthopädischen Maßnahmen bestehen. Gelegentlich muss das Behandlungsziel neu defi niert werden.

Schlagwörter: Schienen, Aufbissschienen, CMD, Disc recapturing, anteriore Diskusverlagerung mit Reduktion, anteriore Diskusverlagerung ohne Reduktion, Bruxismus, Orthopädie
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