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Kieferorthopädie
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Kieferorthopädie 24 (2010), Nr. 3     16. Sep. 2010
Kieferorthopädie 24 (2010), Nr. 3  (16.09.2010)

Seite 215-222


Individuallösungen zur Einordnung verlagerter Eckzähne beim Erwachsenen
Zwei Behandlungsbeispiele mit Minischraubenverankerung und Lingualtechnik
Ludwig, Björn / Glasl, Bettina / Kinzinger, Gero / Lisson, Jörg
Hin und wieder bleiben bei Erwachsenen verlagerte Eckzähne über Jahre hinweg in sämtlichen zahnärztlichen Kontrolluntersuchungen unentdeckt und damit untherapiert. Aufgrund ihrer Wertigkeit als Zahn und als späterer prothetischer Pfeiler ist die Einordnung bei Jugendlichen die erste Wahl. Bei Erwachsenen stellt sich die Differenzialdiagnose: Extraktion oder Einordnungsversuch. Die Möglichkeit der Einordnung hängt neben den anatomischen Gegebenheiten, der Lage des Eckzahns und dem Risiko einer Ankylose auch vom zeitlichen Aufwand der Therapie und der ästhetischen Beeinträchtigung durch die eingesetzte Apparatur ab. Innerhalb dieses Beitrags werden zwei ästhetisch gelöste Behandlungsbeispiele erwachsener Patienten gezeigt, bei denen die Einordnung der Eckzähne mithilfe lingualer Brackets und Minischraubenverankerung unauffällig und zeitlich überschaubar vollzogen wurde.

Schlagwörter: Verlagerte Eckzähne, Erwachsenenbehandlung, Lingualtechnik, Minischrauben
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