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Kieferorthopädie
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Kieferorthopädie 24 (2010), Nr. 1     8. Mär. 2010
Kieferorthopädie 24 (2010), Nr. 1  (08.03.2010)

Seite 55-67


Kieferorthopädische Diagnostik in Europa
Vergleich der deutschen und polnischen kieferorthopädischen Befundsystematik
Stec-Slonicz, Magdalena / Tränkmann, Joachim
Derzeit existiert keine einheitliche und verbindliche kieferorthopädische Nomenklatur in Europa, auch die Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie macht diesbezüglich keine Vorgaben. Die Systematik nach Tränkmann wurde als Beispiel einer deutschen Klassifikation kieferorthopädischer Befunde der offiziellen Diagnostik der Polnischen Gesellschaft für Kieferorthopädie nach Orlik-Grzybowska gegenübergestellt. Die polnische Nomenklatur wurde lateinisch erfasst, was ein Vorteil bei der internationalen kieferorthopädischen Kommunikation ist. Im Vergleich zur exemplarisch herangezogenen deutschen Nomenklatur nach Tränkmann wurden hier aber nicht alle ätiologischen Aspekte berücksichtigt. Die deutsche Klassifikation orientiert sich an der Ursache der Anomalie, was weiterhin auch Einfluss auf eine richtige Behandlungsplanung haben kann. Es ist wünschenswert, dass die kieferorthopädische Nomenklatur international vereinheitlicht wird.

Schlagwörter: kieferorthopädische Nomenklatur, Zahnstellungsanomalien, Okklusionsanomalien, Kieferpositionsanomalien
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